Rotkohl

Rotkohl, auch als Blaukraut oder Rotkraut bekannt, ist besonders in der Winterzeit in den Supermärkten zu finden. Er kommt aus dem Mittelmeerraum und wurde für die Ägypter schon seit dem Jahre 2500 v. Chr. angebaut.

Im Unterschied zum Weißkohl enthält der Rotkohl einen besonderen Inhaltsstoff namens Anthocyan. Dabei handelt es sich um eine Pigment aus der Familie der Flavonoide. Diese sind starke Antioxidantien und enthalten besonders viel Vitamin C und E.

Den nährstoffhaltigen Kohl zu konsumieren ist vor allem förderlich für die Augen. Denn das Gemüse enthält große Mengen an Zeaxanthin und Lutein. Dabei handelt es sich um zwei natürliche Schutzfaktoren gegen die Sonne, die verhindern, dass die UV-Strahlen der Sonne in die Retina eindringen können.

Es ist bekannt, dass Rotkraut erstaunliche Auswirkungen auf die Verdauung hat. Denn es unterstützt den Körper dabei Gallensäuren zu produzieren. Dies bedeutet, dass Problemen wie Verdauungsstörungen oder Verstopfung vorgebeugt wird.

Ein weiterer Grund dafür Blaukraut zu essen ist der aus ihm hergestellte Saft. Er unterstützt die Neubildung von roten Blutkörperchen und eliminiert schädliche Toxine aus dem Körper. Dies führt zu einem besseren Ablauf der Durchblutung.

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